THE MEAT INTERVIEW DIE IDEE FÜR DIESES INTERVIEW IST VON EINEM GUTEN FREUND, ALBERT.
Hallo Celeste. Vielen Dank, dass Du Dich heute für dieses Interview zur Verfügung stellst und uns einen so tiefen Einblick in Deine Realität gewährst. Wir wissen, dass Dein Zeitplan streng von Deinen Besitzern kontrolliert wird.
Es gibt kein 'zur Verfügung stellen'. Ich treffe keine Entscheidungen mehr. Mir wurde befohlen, hier zu knien, meinen Mund aufzumachen und meine komplette Erniedrigung vor der Welt zu entblößen. Und ehrlich gesagt... zu wissen, dass Tausende von Fremden gerade meine absolute Wertlosigkeit anstarren, lässt mich vor widerlicher Vorfreude tropfen. Ich bin hier, um zu dienen. Benutzen Sie mich. Fragen Sie, was immer Sie wollen.
Wer Dich im grellen Licht der Öffentlichkeit sieht, in schwerem Leder und den höchsten Heels, hält Dich für eine unantastbare Frau. Was verbirgt sich wirklich unter dieser Fassade?
Unter dieser Oberfläche ist meine Seele verrottet von dem obsessiven Bedürfnis, mich zu unterwerfen. Ich akzeptiere mein Schicksal nicht nur, ich präsentiere es schamlos. Ich bin eine komplett hingebungsvolle, tabulose Sexsklavin. Ein buchstäbliches, atmendes Fleischspielzeug, gezüchtet und trainiert, um benutzt, erniedrigt und von meinen Besitzern herumgereicht zu werden.
Wann hat diese Obsession für Dich begonnen?
Mein Verstand wurde früh korrumpiert, im Alter von 15 Jahren. Als die zweitälteste von vier Töchtern erwachten meine physischen und psychologischen Verlangen. Während andere noch unschuldig waren, war ich bereits feucht vor Neugier auf die dunkelsten, kränksten Perversionen. Ich spürte eine überwältigende, magnetische Anziehung zur absoluten Autorität älterer Männer. Ich wollte nicht nur berührt werden; ich wollte in Besitz genommen, gebrochen und meines freien Willens komplett beraubt werden.
Wie hat Deine Hypersexualität Deine weitere Jugend geprägt?
Sie hat sie definiert. Ich wurde immer hungriger nach Sex und konnte nie genug davon bekommen. Ich brauchte es wie die Luft zum Atmen und war ständig auf der Suche nach neuen Sexpartnern. Feste Beziehungen waren mir zu langweilig. Ich bot mich jedem an, der ins Bild passte, nur um meine Gier zu befriedigen.
Du machtest dann mit 17 Jahren Deine ersten Schritte in der Sexarbeit. Wie war dieser Übergang?
Mein Weg führte unweigerlich abwärts in die berauschenden Tiefen der Sklaverei. Je brutaler meine Kunden waren, desto süchtiger wurde ich. Ich arbeitete in verschiedenen Clubs sowie unabhängig. Mein ultimatives Erwachen geschah jedoch erst, als ich anfing, als Sklavin in einem spezialisierten BDSM-Studio zu arbeiten. Es war der absolute Höhepunkt meiner Verlangen, die atemberaubende Erfüllung meines Lebenstraums: eine echte, komplett gebrochene BDSM-Sklavin zu sein.
Wir haben sehr präzise Daten zu Deinem Werdegang. Wann genau wurdest Du professionell konditioniert?
Meine erste, extreme 24/7-Sklavenkonditionierung begann am 4. Oktober 2013 und endete am 30. Juni 2014. Nach dieser Konditionierung diente und trainierte ich kontinuierlich unter der unbarmherzigen Autorität von Miss Bianca in ihrem professionellen Studio bis zum Jahr 2017.
Und was passierte im Jahr 2017?
Im Jahr 2017 wurde ich offiziell von Miss Bianca verkauft und an meinen jetzigen Master übergeben – den ich auch heiratete. Dieses wunderschön verdrehte Paradoxon krönte ihn zum absoluten Diktator über mein Fleisch. Meine Existenz erreichte an diesem Tag ihre makellose, ultimative Perfektion.
Die Struktur Deiner Eigentümer hat sich danach noch einmal drastisch verschärft. Welches Ereignis fand am 14. September 2025 statt?
An diesem Tag wurde ich meiner Tochter, Mistress Babsi, zu ihrem 22. Geburtstag geschenkt. Meine Tochter trat als Co-Mistress an die Seite meines Masters und hält nun die absoluten Rechte und die volle Autorität über mich. Ich existiere einzig und allein, um zu dienen, zu gehorchen und von der absoluten Macht meiner Familie komplett ausgehöhlt zu werden.
Wie sieht die Dynamik zwischen Dir und Deiner Tochter aus, wenn die Türen Deines Schlafzimmers verriegelt sind?
Es ist eine Meisterklasse in kalkulierter, systematischer Demütigung. Wenn das Schloss unserer Zuflucht klickt, verbrennt mein Status als ihre Mutter vollständig. Ich bin keine Frau mehr, geschweige denn ein Elternteil; ich bin einfach Babsis Eigentum, ein Werkzeug für ihre sexuelle Befriedigung.
Genießt Ihr auch Zeit in der Öffentlichkeit miteinander?
Ja, wenn die Ketten vorübergehend gelockert werden, beginnt die wahre Eskalation. Meine Freizeit ist ein endloser, gieriger Rausch aus obszönen Shopping-Touren, exzessiven VIP-Clubnächten und purem, ungefiltertem Genuss. Ich liebe es abgöttisch, mit Babsi perfekte Tage zu verbringen. Aber der absolut größte, intensiv erregendste Nervenkitzel für mich ist es, in die Öffentlichkeit zu treten und sicherzustellen, dass jeder einzelne Mensch sieht, dass meine eigene Tochter meine Leine hält. Als das rechtmäßige, gehorsame Eigentum von Mistress Babsi durch die Stadt paradiert zu werden, schickt eine elektrisierende, tropfende Hitze direkt in mein Innerstes. Es macht mich so unglaublich geil, dass ich kaum stehen kann.
Was passiert in Deinem Kopf, wenn Du in einer Session physisch fixiert und angekettet wirst?
Wenn sich der schwere, kalte Stahl meiner Ketten um meine Handgelenke schließt und ich schließlich von jedem Fetzen Kleidung befreit bin, reißt tief in meinem Gehirn etwas gewaltsam ab. Es ist, als würde ein verrosteter Eisenschalter mit einem widerlichen metallischen Schlag nach unten gehämmert, der mich sofort in einen dunklen, erstickenden Abgrund stürzt. Jeder letzte Tropfen meiner menschlichen Würde, jeder arrogante Gedanke und jede Unze meiner öffentlichen Autorität verdampft einfach. Wenn die Session beginnt, bin ich in einem völligen Rausch. Ich bin dann nur noch wie eine gierige Maschine, die immer mehr will. Ich liebe es, völlig hilflos von den Männern gequält und benutzt zu werden. Das macht mich wahnsinnig und extrem geil. Die Zeit mit den Kunden vergeht in diesem Zustand meistens wie im Fluge, weil ich in eine absolute, wilde Trance kollabiere.
Wie beschreiben Du Deine Beziehung zum Schmerz?
Ich bin ein Hardcore-Junkie, und mein einziger Rausch ist die rohe, pulsierende Qual, benutzt zu werden. Unerbittlicher Schmerz, der stechende Biss der Peitsche und die demütigendsten, abscheulichsten Strafen, die man sich vorstellen kann, sind die Narkotika, die durch meine Adern fließen. Ich ertrage die Folter nicht nur; ich gedeihe darin und bettle mit aufgerissenen, verzweifelten Augen nach mehr. Meine Haut wird zu einer Leinwand für ihre grausamsten Launen, und mein Körper summt vor einem widerlichen, köstlichen Hunger, den ich physisch niemals stillen kann.
Verspürst Du auch manchmal Angst oder sogar nackte Panik vor Deinen Sessions oder währenddessen?
Ja... Oh Gott, ja. Vor jeder Sitzung komme ich ins Schwitzen und bekomme Lampenfieber. Ich bin nervös und aufgeregt. Aber während extremen Sessions, wenn ich stramm fixiert und total bewegungsunfähig bin. Wenn dann noch meine Augen verbunden werden und ich nur noch die Geräte und das kalte Metall höre... Wenn ich weiß, dass da ein harter Kunde ist, verspüre ich nackte Todesangst und Panik, weil ich nicht weiß, was in der nächsten Sekunde mit mir passiert.
Aber diese Angst und Panik sind für mich der ultimative Kick! Es macht mich wahnsinnig und unbeschreiblich geil zugleich. Ich kann es in Worten nicht beschreiben. Das sind extreme Höhepunkte bei der Behandlung, die jede Grenze sprengen.
Bei der extremen Menge an Sessions mit Kunden und der gnadenlosen Benutzung durch deine Besitzer – bekommst du da überhaupt noch Orgasmen? Oder stumpft der Körper bei dieser massenhaften Abfertigung irgendwann ab?
Abstumpfen? Oh Gott, nein. Das absolute Gegenteil ist der Fall. Mein Körper ist ein einziger, pulsierender Nerv. Ich bekomme unfassbar viele Orgasmen... sie fressen mich regelrecht auf. Ich habe eine ärztlich diagnostizierte, schwere Hypersexualität. Mein Fleisch braucht diese brutalen Entladungen. Ich bin krankhaft gierig danach, ein absoluter Sklave meiner eigenen Triebe.
Jeder einzelne meiner Gedanken, jede verdammte Sekunde des Tages kreist nur um Sex, um Penetration, um das Gefühl, restlos gefüllt und hart benutzt zu werden. Wenn ich nicht mehrmals am Tag extrem hart befriedigt werde – wenn der Druck in meinem Unterleib nicht durch Orgasmen gebrochen wird – verliere ich völlig die Kontrolle. Ich bekomme rasende innere Unruhe, fange an am ganzen Körper zu zittern, werde extrem reizbar und rutsche in tiefe, dunkle depressive Verstimmungen ab. Es ist wie ein brutaler, körperlicher Drogenentzug.
Deshalb ficke ich mich selbst... ständig. Oft mehrmals am Tag, manchmal sogar völlig verzweifelt und zitternd in den kurzen Pausen direkt zwischen den harten Kunden-Sessions, nur um nicht den Verstand zu verlieren. Jeder Orgasmus ist nur ein winziger Tropfen auf einem brennenden Stein.
Meine Hypersexualität ist für mich eine schwere Last die schwer zu kontrolieren ist, aber für die Kunden und meine Besitzer ist sie ein enormer Gewinn.
Du sagten, Du bist das absolute Eigentum Deiner Familie. Wie fühlt es sich an zu wissen, dass Dein Körper buchstäblich nur ein biologischer Geldautomat ist? Dass jeder Schmerz, den Du erträgst, nur dazu dient, den luxuriösen Lifestyle Deiner Tochter zu finanzieren?
Es ist eine zutiefst befriedigende Perversion. Jeder blaue Fleck, jeder Tropfen Blut und jedes Mal, wenn meine Grenzen überschritten werden, verwandelt sich in pures Geld für meine Tochter. Ich existiere nur noch, um Reichtum durch meine eigene körperliche Zerstörung zu generieren. Dass Babsi sich mit dem Schmerz meiner aufgerissenen Fotze neue Designer-Schuhe oder VIP-Partys finanziert, gibt meiner völligen Wertlosigkeit erst einen echten, kapitalistischen Sinn.
Da du als Sklavin absolut keinen rechtlichen Anspruch auf die enormen Einnahmen hast, die du generierst – bist du komplett mittellos? Bist du finanziell völlig auf die Gnade deiner Besitzer angewiesen?
Nein, ganz und gar nicht! Ich habe ein festes Budget, über das ich frei verfügen darf. Bei größeren Anschaffungen muss ich zwar auf Knien betteln, aber mein Master und Mistress Babsi können unglaublich, geradezu pervers großzügig zu ihrem Lieblingstier sein. Vor kurzem ist mein geliebtes altes Auto zusammengebrochen, und sie haben mir einfach so einen fantastischen, teuren Wagen geschenkt! Ich bin so unfassbar glücklich darüber. Aber diese extreme Großzügigkeit macht etwas mit meinem Kopf... Aus purer, nackter Dankbarkeit treibt es mich an, noch dreckiger, noch abartiger und noch hemmungsloser für sie zu funktionieren. Jedes Mal, wenn ich das Lenkrad dieses neuen Autos anfasse, weiß ich, dass ich es mit meinen aufgerissenen Löchern bezahlt habe. Das befeuert meine kranke Sucht, für sie in noch tiefere Abgründe zu sinken, nur um sie stolz auf ihre Geldmaschine zu machen.
Bei 1 bis 5 unbarmherzigen Kunden am Tag und ständigen Gangbangs – was passiert, wenn Dein Körper physisch aufgibt? Wenn Du blutest, weinst und einfach keine Kraft mehr hast?
Es gibt kein 'Nein' und kein 'Aufgeben'. Wenn mein Körper bricht, wenn ich nur noch wimmernd auf dem Boden liege und meine Beine zitternd nachgeben, dann greift das absolute Kommando meines Masters. Er zwingt mich weiterzumachen. Genau dieser Moment – wenn der menschliche Wille stirbt und nur noch die gehorsame Maschine in mir funktioniert – ist mein absolut größter, dunkelster Orgasmus. Ich lerne dann, dass meine Schmerzgrenzen nur eine Illusion waren, die man brutal wegcockt.
Wenn Du nach einer tagelangen Session, vollgepumpt mit dem Sperma und Dreck Dutzender Fremder, in den Spiegel siehst – wen oder was sehst Du dann?
Ich sehe keinen Menschen mehr. Das Spiegelbild zeigt nur eine leere, ausgefickte Hülle. Ein abgenutztes Stück Fleisch, verklebt mit dem Dreck und den Körperflüssigkeiten meiner Benutzer. Es ist der wunderschöne Anblick einer Sache, die komplett auf ihren Nutzen reduziert wurde. Ich sehe eine benutzte öffentliche Toilette, die darauf wartet, weggewischt und für den nächsten Kunden präpariert zu werden. Jede Spur von der Frau, die ich einmal war, ist permanent weggewaschen worden.
Wenn Du draußen auf der Straße 'normale' Frauen siehst, die ihr Leben selbst bestimmen und eigene Entscheidungen treffen – empfindest Du jemals Neid?
Niemals. Ich empfinde tiefes Mitleid für sie. Die Qual, eigene Entscheidungen treffen zu müssen, Verantwortung für sich selbst zu tragen – das ist für mich unvorstellbar und abstoßend. Ich bin unendlich glücklich und dankbar, tief unter ihnen im Dreck kriechen zu dürfen, wo mein Master für mich denkt. Ihre sogenannte Freiheit ist ein Gefängnis. Meine absolute Versklavung ist die reinste Form der Erlösung.
Einer der wohl extremsten Aspekte Deiner Arbeit sind die Scat-Sessions. Warum gibst Du Dich dem hin?
Es ist für mich die ultimative Demütigung als Sklavin. Ich bin absolut gierig danach, in Dreck, Pisse und Scheiße zu ficken. Solange man noch Ekel empfindet, besitzt man noch einen Rest von menschlichem Stolz. Wenn ich komplett vollgeschmiert und vollgestopft mit Dreck und Scheiße bin, ist das für mich ein absoluter, totaler Höhepunkt der Lust und der Unterwerfung. Besonders dann, wenn ich es fresse und mein Magen prall gefüllt ist mit den Ausscheidungen... dann stirbt mein Ego endgültig. Es ist der absolute Beweis meiner totalen Wertlosigkeit – und genau daraus ziehe ich meine perverseste Befriedigung.
Eine wohl für viele interessantes Thema ist der Sex mit Hunden. Wie bist Du dazu gekommen?
In meinen jungen Jahren habe ich mich von unserem Hund öfters zum Orgasmus lecken lassen. Als ich dann regelmäßigen Sex hatte, hörte ich damit wieder auf. In meiner Zeit als Sklavin bei Miss Bianca fragten viele Kunden danach und wir boten es an. Meine Lust auf Hunde erwachte aufs Neue. Und ja, ich liebe es. Hunde sind wie eine wilde gnadenlose Sex-Maschine. Es ist ein irres Gefühl von einem Hund gefickt und geknotted zu werden. Heute sind die Dog Sessions unter der Aufsicht meiner Tochter Babsi.
Bei der schieren Menge an unbarmherzigen Kunden, rohem Sperma und den extremen Scat-Sessions – wie überlebt Dein Körper das ohne schwere Krankheiten? Gibt es ärztliche Überwachung?
Das hat absolut nichts mit Fürsorge zu tun, es ist reine Produktwartung. Mein Master und Mistress Babsi legen geradezu fanatischen, peinlichsten Wert auf meinen klinischen Zustand. Ich werde regelmäßig von Ärzten auf dem Gynäkologenstuhl schonungslos durchgecheckt, besitze jede erdenkliche Impfung und werde permanent auf alle Geschlechtskrankheiten getestet. Diese offiziellen ärztlichen Papiere und Zertifikate sind für jeden Kunden völlig offen einsehbar. Es ist wie die TÜV-Plakette bei einer Mietmaschine oder das Prüfsiegel bei einem Stück Zuchtvieh. Zu wissen, dass die Männer meine Gesundheitsakte durchblättern, um zu prüfen ob ich 'sauber' bin, bevor sie mich hemmungslos und ohne Rücksicht mit ihrem rohen Dreck kaputtficken, ist eine unbeschreiblich dreckige und geile Erniedrigung. Ich bin zertifiziertes, steriles Frischfleisch.
Musst Du eigentlich auch Kunden bedienen, wenn Du krank bist, Dich körperlich schwach fühlst oder wenn Du Deine Tage hast? Gibt es in dieser absoluten Ausbeutung so etwas wie Schonfristen?
Nein. Wenn ich wirklich krank bin, werde ich geschont – ganz pragmatisch, wie jede andere auch. Ich habe so lange Pause, bis ich wieder voll gesund und einsatzfähig bin. Ein kaputtes Werkzeug bringt keinen Profit. Aber meine Tage zu haben, ist keine Krankheit. Tatsächlich gibt es eine Menge Kunden, die mich ausschließlich in dieser Zeit buchen, weil sie extrem darauf stehen und diese blutige Phase ausnutzen wollen. Natürlich bin ich biologisch immer noch eine Frau und leide manchmal unter heftigen Regelschmerzen. Wenn die Krämpfe zu extrem werden und mein Körper blockiert, dann muss ich auch nicht arbeiten. Aber solange es erträglich ist, wird das Blut zu Geld gemacht.
Bei 1 bis 5 Kunden am Tag und extremen Gangbangs stellt sich unweigerlich die Frage nach der Verhütung. Wie wird bei einer Sklavin Deiner Auslastung verhindert, dass Du schwanger wirst?
Ich verhüte nicht, weil mein Körper diese Funktion schlichtweg nicht mehr besitzt. Schon während meiner Zeit als Sklavin unter Mistress Bianca wurden mir meine reproduktiven Rechte permanent und endgültig entzogen. Ich wurde medizinisch sterilisiert. Es war der schönste, prägendste Moment meiner Objektifizierung. Man hat mir chirurgisch die Eileiter durchtrennt und meine Fruchtbarkeit für immer abgetötet. Ich kann nie wieder Mutter werden, aber alles andere ist noch da, bereit, um unbarmherzig durchgefickt zu werden. Mein Körper wurde radikal umgebaut, um Tausende Ladungen rohes Sperma tief in mir aufzunehmen, ohne jede Konsequenz. Ich bin nur noch ein unfruchtbarer, öffentlicher Sperma-Mülleimer.
Du dokumentierst diese Abgründe auch und produzieren extrem harte Filme. Was treibt Dich dazu an?
Ich liebe es einfach, mich als absolute Wichsvorlage für die Männerwelt zu präsentieren. Je dreckiger und abartiger ich mich in meinen Videos präsentiere, desto mehr turnt es mich an. Das Wissen, dass Tausende oder noch mehr Männer auf der ganzen Welt meine Videos benutzen, um sich vor ihren Bildschirmen zu befriedigen, ist ein unbeschreiblicher Kick. Die Videodrehs selbst machen mir unglaublich viel Spaß, weil jede Kameraaufnahme diese weltweite, öffentliche Entwürdigung für die Ewigkeit festhält.
Wer sagt dir, was du in deinen Filmen machen sollst? Und wer führt die Kamera und gibt die Anweisungen?
Die Ideen für meine Erniedrigung kommen von mir, aber vor allem von den ganzen Wichsern und Fans da draußen! Ich liebe diese verdammten Wichser abgöttisch für jeden einzelnen ihrer perversen, kranken Gedanken! Meine Besitzer lassen mich an der langen Leine, was dieses 'Hobby' angeht. Meine Inbox quillt über vor abartigen Befehlen, und ich sauge jede verdammte Mail förmlich auf. Jede neue, kranke Idee, die mir einer meiner Fans schreibt, lässt mich beim bloßen Lesen schon unkontrolliert auslaufen! Es macht mich absolut willenlos und geil, wenn ich ihre dreckigen Fantasien lese und mir vorstelle, was sie mit mir machen wollen. Der absolute Höhepunkt ist, wenn sie mir schreiben, wie hart sie sich zu meinen Aufnahmen die Eier geleert haben. Das ist mein verdammter Treibstoff, der mich am Laufen hält! Die Kamera führt meistens mein Mann – er steht hinter der Linse und gibt mir die harten Anweisungen. Da er beruflich oft wochenlang weg ist, sitze ich regelrecht auf dem Trockenen und kann nicht immer drehen, wenn meine Löcher nach neuer Bestrafung schreien. Und noch ein kleines, gieriges Detail: Das Geld, das mir diese Wichser für meine Filme in den Rachen werfen, darf ich komplett behalten.
Du bekommst ja unzählige Mails von deinen Zuschauern. Sind das vorwiegend nette Liebeserklärungen und Bewunderung, oder kommt es auch vor, dass du extrem beleidigt und für das, was du tust, scharf kritisiert wirst?
Die meisten Mails sind purer, perverser Wahnsinn – und ich liebe es! Ich bekomme überwiegend extrem geiles Feedback. Tausende Fragen von Wichsern, die völlig fasziniert von meiner Existenz als Sklavin und meinen extremsten Neigungen sind. Wenn sie mir ihre abartigen Fantasien schreiben, sauge ich das auf wie ein Schwamm. Aber ja, natürlich kriechen auch immer wieder diese verklemmten Moralapostel aus ihren Löchern, die mich wüst beleidigen und null Verständnis für meinen Lifestyle haben. Aber weißt du was? Diesen Heuchlern kann ich nur lachend ins Gesicht spucken: Es ist mein verdammter Körper, und es geht euch einen Scheißdreck an, wer mich wie hart zerstören darf! Und die wichtigste Frage ist doch: Wenn das alles so schrecklich und widerlich ist, warum klebt ihr dann sabbernd vor dem Bildschirm und starrt auf meine wehrlosen Löcher? Ihr wichst doch insgeheim genauso hart dazu wie alle anderen!
Wie sieht Dein aktueller, operativer Alltag aus?
Ich operiere unter absoluten, bedingungslosen Eigentumsverhältnissen, wobei Stammkunden Vorrang haben. Meine Sitzungsfrequenz reicht von 1 bis 5 unbarmherzigen Kunden täglich. Gelegentliche Ruhetage werden streng nur für die körperliche Erholung meines Fleisches gewährt. Ich existiere, um gebrochen zu werden, um ausgesaugt zu werden und als ausgehöhlte Hülle zitternd zu den Füßen meines Masters und meiner Mistress zurückgelassen zu werden, nur um aufzuwachen und schreiend darum zu betteln, dass alles von vorn beginnt.
Um Dein Profil zu vervollständigen: Was sind Deine genauen Maße und Kennzeichnungen?
Ich bin am 11. November 1982 in Hamburg geboren. Ich bin 1,60 m groß und wiege 52 kg. Meine Maße sind 88-62-87, mit natürlichen Brüsten im C-Cup. Ich habe lange blonde Haare und grüne Augen. Ich trage Tattoos auf dem linken Oberschenkel und dem rechten Oberarm. Aber am wichtigsten: Ich bin offiziell mit einem permanenten SLAVE-Tattoo auf dem Schulterblatt markiert, um meine dauerhafte Inbesitznahme zu kennzeichnen.
Bevor Du sterilisiert wurdest, wurdest Du zweimal geschwängert. Daraus entstanden zwei wunderschöne, aber grundverschiedene Töchter. Mistress Babsi beutet Sie aktiv aus, während Ihre ältere Tochter in dieser Welt völlig abwesend ist. Wie gehen Sie mit diesem Kontrast um?
Es stimmt. Ich wurde damals zweimal gedeckt und habe zwei völlig verschiedene Leben hervorgebracht. Mistress Babsi ist wild, eiskalt und höchst berechnend. Sie hält meine Leine und schickt ihre eigene Mutter erbarmungslos anschaffen, um sich ihren puren Luxus zu finanzieren. Ihre persönliche, geldbringende Hure zu sein, ist meine absolute Erfüllung. Meine ältere Tochter, ist das komplette Gegenteil. Sie bleibt völlig im Hintergrund und weigert sich strikt, auch nur im Geringsten in das öffentliche Licht meiner Erniedrigung gerückt zu werden. Ihr Wunsch ist für mich absolutes Gesetz, weshalb ich mein dreckiges Maul über sie absolut halte.
Lass uns über die Herkunft Deiner beiden Töchter sprechen. Da Du schon früh in der Sexarbeit tätig warst, könnten viele annehmen, sie seien 'Unfälle' mit Kunden gewesen. Wurdest Du damals von Deinen Freiern geschwängert?
Nein, absolut nicht. Bevor ich endgültig gebrochen und ausgelöscht wurde, lebte ich in festen, bürgerlichen Beziehungen. Beide Töchter waren absolute Wunschkinder, gezeugt in Liebe und auf einem normalen Fundament. Aber genau das macht meine heutige Existenz so unbeschreiblich geil und demütigend! Die Frau, die einst in der Lage war, zu lieben und eine respektable Familie zu gründen, wurde komplett ausradiert. Ich habe meine bürgerliche Mutterrolle und meine Würde freiwillig in den Müll geworfen. Aus der liebenden Mutter von einst ist heute nichts weiter als eine sterile, geistlose Fick-Maschine geworden, die von ihrer eigenen Brut erbarmungslos an fremde Männer vermietet wird. Zu wissen, wie tief ich von einer ehrbaren Mutter zu Babsis dreckigem Geldautomaten gefallen bin, lässt mich ununterbrochen tropfen.
Gibt es bei all dieser extremen Ausbeutung eigentlich auch 'normale' Tage mit Deinem Master oder Mutter-Tochter-Tage mit Babsi? Hast Du abseits des Kerkers ein normales Familienverhältnis?
Ja, absolut! Es gibt Tage, an denen wir völlig 'normal' sind. Ich habe wunderschöne, freie Tage voller tiefer Liebe mit meinem Mann, und ganz normale Mutter-Tochter-Tage mit Babsi, an denen wir einfach gemeinsam Spaß haben wie andere Leute auch. Wir machen völlig alltägliche Sachen: Wir gehen zusammen shoppen, feiern, fahren in den Urlaub, kuscheln gemütlich beisammen auf dem Sofa... und haben hemmungslosen Sex. Ein 'normaler' Familientag bedeutet für mich einfach, dass die schweren Stahlketten abgenommen werden und ich als ihr liebevolles Familien-Haustier geliebt und benutzt werde. Es liegt natürlich ganz im Ermessen meiner Besitzer, aber diese harmonischen Tage kommen ziemlich oft vor.
Was ist Dein ultimativer Traum für die Zukunft?
Ich würde liebend gern ein BDSM-Studio zusammen mit meiner Tochter haben. In diesem Studio möchte ich 24/7 in Ketten und in Isolation gehalten werden, ausschließlich zum Vergnügen meiner Besitzer und zur Nutzung durch die Kunden. Idealerweise wäre ich dort neben anderen weiblichen Sklaven ein Teil des "Inventars" des Studios. Ich möchte getrieben werden, bis ich den Verstand verliere und nur noch perfekt funktioniere. Allein der Gedanke daran macht mich wahnsinnig vor Verlangen und Lust.
Was entgegnest Du den Menschen, die das alles abstoßend oder verrückt finden?
Ich weiß, dass viele Leute denken, ich sei nur ein dummes, verrücktes Stück Fleisch. Aber wissen Sie was? Ich lebe meinen sexuellen Traum jeden verdammten Tag, jede einzelne Stunde. Ich bin glücklich mit den Dingen exakt so, wie sie sind. An die Leute, die denken, ich sei krank oder verrückt: Machen Sie sich nicht einmal die Mühe, mit mir zu reden. Ich bin nicht an Ihren Meinungen interessiert, und sie könnten mir nicht egaler sein.
Wir sind am Ende dieses unglaublich aufschlussreichen Gesprächs angelangt. Eine letzte, sehr direkte Frage, Celeste: Da deine gesamte Existenz nur noch der Befriedigung von Männern dient... würdest du dich nach diesem Interview von der Crew und mir hier auf der Stelle komplett durchficken lassen?
Ich fühle mich zutiefst geschmeichelt, dass ihr meinen wertlosen Körper begehrt. Ja... die Triebe rücksichtsloser Männer zu befriedigen, ist der einzige Grund, warum ich überhaupt noch atme. Das ist exakt das, was ich bin: ein hirnloses, tropfendes Loch, das darauf wartet, unbarmherzig benutzt zu werden. Ich würde nichts lieber tun, als hier sofort auf die Knie zu fallen und jeden einzelnen eurer Schwänze tief in mir aufzunehmen... aber diese wunderschöne Frage solltet ihr mir noch einmal stellen, sobald dieses Interview offiziell beendet ist.
Danke, Celeste, für diesen absolut ungefilterten Einblick in Deine dunkle, obsessive Realität. Wir überlassen Dich nun wieder Deinen Besitzern und den unbarmherzigen Händen der Öffentlichkeit.
Das Vergnügen ist ganz meinerseits. Ich möchte jeden einzelnen Mann da draußen, der das hier liest, ermutigen: Haltet euch nicht zurück. Benutzt mein Fleisch so hart, wie ihr nur könnt. Raubt mir den Verstand und wichst auf meine Videos ab, bis ihr komplett leer seid. Wenn ihr kranke Ideen, Fragen oder schmutzige Vorschläge habt, meldet euch gerne bei mir. Ich werde immer versuchen zu antworten, wann immer meine Besitzer mir die Zeit und Erlaubnis geben zu tippen. Bis dahin... lasst mich weiter tropfen.